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Drei Möglichkeiten, wie Sie mit einer Maklersoftware einfacher und besser verkaufen können

Daten und Informationen sind für einen Immobilienmakler das allerwichtigste.

Egal, ob es darum geht, Käufer für eine Immobilie zu finden oder verkaufswillige Besitzer anzusprechen und Ihre tägliche Arbeit zu managen. Das richtige CRM ist eines Ihrer wertvollsten Werkzeuge. Es gibt eine Reihe von CRMs, die speziell für Ihre Branche konzipiert sind, und noch viel mehr, die an die Immobilienbranche angepasst werden können.

Es soll hier jetzt aber nicht darum gehen, das für Sie geeignete CRM System zu finden, sondern darum, wie Sie Ihre Verkäufe mit einem CRM für Immobilienmakler in die Höhe treiben können. Kurzgesagt – wie Sie einfacher mit einer passenden Maklersoftware verkaufen können.

1. Lassen Sie die Software dafür arbeiten, die richtigen Käufer zu finden

Wenn Ihr CRM nützen, um potenzielle Käufer zu kategorisieren, wird dies dazu beitragen, die richtigen Marketing-Nachrichten an Sie zu vertreiben. Nur welche Filter und Segmentierungen machen Sinn? Neben Budget und Standort könnten Sie zum Beispiel nach Art des Objekts (Haus, Wohnung, Grundstück),  ….

Sie könnten beispielsweise einen Interesssenten haben, für den ein modernes Bad sehr wichtig ist. Wenn Sie Immobilien erhalten, die diesem Kriterium entsprechen, könnten Sie dem Interessenten eine E-Mail mit dem Betreff „Das perfekte Bad für Sie“ schicken.

Ein gutes CRM System ermöglicht es Ihnen, detaillierte Filter zu erstellen und dann Marketing Automation, also automatisiertes Marketing zu verwenden. Das heißt, Sie können vordefinierte Nachrichten einrichten, die an verschiedene Käufer gesendet werden, wenn ein Objekt am Markt veröffentlicht wird.

Natürlich erfordert es Zeit, um gründlich darüber nachzudenken, welche Automatisierungen hier Sinn machen und diese dann in Ihrem CRM einzurichten. Aber sind die Prozesse erst einmal eingerichtet, verkaufen Sie so mit Hilfe Ihres CRM Systems sicher das eine oder andere Objekt – ohne jedes Mal daran denken zu müssen, dass zum Beispiel Herr Müller irgendwann gesagt hat, dass das Badezimmer wichtig für ihn und seine Frau ist…

2. CRM Software für Immobilienmakler erleichtert Ihnen die administrative Arbeit

Ein gut funktionierendes CRM soll den Verkauf ankurbeln und sicherstellen, dass Sie sich als Makler Ihrem Kerngeschäft widmen können. Wie das geht? Sparen Sie einfach Zeit bei grundlegenden administrativen Aufgaben! Das klingt einfacher, als es ist? Fangen Sie einfach damit an, diese 3 Punkte erleichtern die Arbeit schon einmal gewaltig:

Optimieren Sie Ihren Outlook Kalender!

Ein gut organisierter Kalender gibt Ihnen einen Einblick in Ihre anstehenden Aktivitäten und lässt Sie besser planen. Wenn dieser Kalender voll mit Ihren Aufgaben aus dem CRM synchronisiert wird und über die Organisation geteilt werden, dann noch besser.

Ihre Aktivitäten im Überblick!

Zu planen, was als nächstes zu tun ist, kann ganz schön anstrengend sein. Als Makler bedeutet eine übersichtliche Aktivitätenliste, nichts zu übersehen – was ist der nächste anstehende Besichtigungstermin, welche Objekte müssen noch auf Plattformen veröffentlicht werden etc.

Verwenden Sie außerdem Dashboards, um einen raschen Überblick über laufende Verkaufsanbahnungen, zu vermakelnde Objekte etc. zu gewinnen.

Optimieren Sie Ihr Lead-Management

Im CRM Jargon spricht von Leads und Verkaufschancen, in 365.immo haben wir das für Sie in Interessenten und Objektanfragen umbenannt. Arbeiten Sie damit und bringen Sie Ordnung in alle Ihre Anfragen! Nützen Sie außerdem auch hier automatisierte Prozesse in Verbindung mit Webformularen, um Besucher Ihrer Website von Interessenten zu Käufern zu machen.

3. CRM für Immobilienmakler hilft Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen

In der Hektik des Alltags ist es oft schwer, wirklich im Auge zu behalten, ob Sie noch auf Ziellinie sind.  Wenn Sie als ein CRM System neu einführen, sollten Sie dabei Ihre Ziele klar definieren.  Einerseits natürlich, welche Umsätze Sie erreichen wollen, aber auch wie Ihre Verkaufsprozesse funktionieren sollen, also zum Beispiel wie Ihr Verkaufstrichter aussehen soll, welche Abschlussquote Sie anstreben oder wieviele Besichtigungstermine bei einem Objekt vereinbart werden sollen.

Haben Sie sich erst einmal Ihr Dashboard eingerichtet, sehen Sie in Echtzeit, wie gut Ihr Vertrieb läuft und können hier gegebenenfalls Verbesserungen vornehmen. Probleme, wie eine schlecht gefüllte Vertriebspipeline oder schlechte Abschlussquoten können so rasch erkannt werden.

Ziele zu setzen wird Ihren Verkauf vorantreiben und Ihr CRM wird zu dem, was es werden soll – ein Booster für Ihr Immobliengeschäft!

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